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Agynamix Invoicer v1.4.2 Versionshinweise

Mit v1.4.2 startet die erste Version mit aktivierter Lizenzierung. Gleichzeitig werden Client-Server-Betrieb, Installationsprozess und viele Alltagsabläufe spürbar verbessert.

Mit v1.4.2 erreicht AGYNAMIX Invoicer eine wichtige Schwelle: Die erste Version mit aktivierter Lizenzierung geht an den Start. Gleichzeitig wird der Client-Server-Betrieb weiter gehärtet, der Installationsprozess auf allen Plattformen spürbar verbessert und viele Alltagsabläufe runder gemacht.

Highlights

Lizenzierung und Testphase

  • Diese Version ist die erste mit aktivierter Lizenzierung. Nach der Installation beginnt automatisch eine 30-tägige Testphase, in der alle Funktionen uneingeschränkt nutzbar sind.
  • Nach Ablauf der Testphase ist eine gültige Lizenz erforderlich, um die Anwendung weiter zu nutzen.
  • Ein neuer „Lizenz kaufen”-Button ist direkt im Trial-Info-Dialog und auf dem Lizenz-Hinweisbildschirm verfügbar, damit der Übergang möglichst einfach gelingt.
  • Die Updates-Pass-Verwaltung wurde umfassend überarbeitet: Aktivierung, Deaktivierung und die Anzeige der Update-Berechtigung funktionieren jetzt zuverlässiger und sind klarer zu bedienen.

Positionen am Ende der Liste hinzufügen

  • Neue Positionen in Belegen können jetzt unterhalb der letzten Zeile hinzugefügt werden.
  • Bei langen Positionslisten entfällt damit das lästige Zurückscrollen nach oben – ein spürbarer Komfortgewinn im Arbeitsalltag.

Nativer Bootstrapper mit Startfeedback

  • AGYNAMIX Invoicer verwendet jetzt einen eigens entwickelten Bootstrapper (in Rust), der auf allen Plattformen für sofortiges visuelles Feedback beim Anwendungsstart sorgt.
  • Besonders unter Windows, wo der erste Start einer Java-Anwendung spürbar länger dauern kann, zeigt der Bootstrapper einen Splash-Screen mit Versionsnummer und animiertem Ladezustand.
  • Der Bootstrapper überbrückt die Lücke zwischen Klick auf das Programm-Icon und dem Erscheinen des Hauptfensters – der Eindruck, es passiere nichts, gehört damit der Vergangenheit an.

Apple-Notarisierung integriert

  • Die macOS-Builds durchlaufen jetzt den vollständigen Apple-Notarisierungsprozess inklusive Stapling.
  • macOS-Nutzer sehen damit eine vollständig freigegebene Anwendung ohne Gatekeeper-Warnungen beim ersten Start.
  • DMG-Paket und Icon-Darstellung unter macOS wurden ebenfalls korrigiert.

Client-Server weiter gehärtet

  • Ein neuer Verify Server Connection Wizard hilft bei der Diagnose, wenn die Client-Verbindung zum Server fehlschlägt.
  • Der Session-Heartbeat läuft jetzt über den regulären Health-Poll – weniger Netzwerk-Overhead, stabilere Verbindung.
  • Der Offline-Modus wurde deutlich ausgebaut: PDF-Export, Download-Buttons, E-Mail-Versand, Nummernkreise und Benutzerverwaltung verhalten sich jetzt korrekt, wenn der Host nicht erreichbar ist.
  • Im Client-Server-Betrieb übernimmt der Host jetzt server-autoritativ den E-Mail-Versand.

Plattformspezifische Menüleiste

  • macOS nutzt jetzt die native AWT-Menüleiste (integriert in die System-Menüleiste), während Linux und Windows eine Compose/Skia-gerenderte Menüleiste verwenden.
  • Das behebt HiDPI-Skalierungsprobleme auf Linux und gibt macOS-Nutzern das gewohnte native Verhalten.

Windows-Installer grundlegend überarbeitet

  • Der MSI-Installer unterscheidet jetzt sauber zwischen Erstinstallation und Update mit jeweils angepassten Dialogen.
  • Ein Downgrade-Blocker verhindert, dass eine ältere Version über eine neuere installiert wird.
  • Alle Installer-Texte verwenden jetzt das informelle „Du”, passend zum Ton der gesamten Anwendung.

Instanzsperre deutlich robuster

  • Der Mechanismus, der verhindert, dass mehrere Anwendungsinstanzen gleichzeitig laufen, wurde grundlegend gehärtet.
  • Der Lock-Dialog zeigt jetzt die Startzeit der laufenden Instanz an, damit Du im Zweifelsfall weißt, welche Instanz aktiv ist.

Weitere Verbesserungen

  • Zeiterfassung: Neuer Menüeintrag „Neuer Zeiteintrag” direkt im Kunden-Kontextmenü. Zeiteinträge für bereits abgerechnete Perioden werden jetzt korrekt behandelt.
  • Datumseingabe erweitert: Der Datumsparser akzeptiert jetzt auch verkürzte Eingaben wie 3 oder 3.2. und ergänzt das aktuelle Jahr automatisch.
  • Audit-Log & Compliance: Sequenznummern sind jetzt in der Übersicht sichtbar und filterbar. Eine Korrekturmigration repariert fehlerhafte Audit-Hash-Einträge aus früheren Versionen.
  • S3-Archiv & Backup: Verbesserte Dialog-Bedienung, klarere Warnmeldungen und eine behobene Race Condition beim Wiederherstellen unter Linux.
  • Benutzerverwaltung: In den Einstellungsbereich verschoben, mit Nur-Lese-Modus im Offline-Betrieb.
  • Automatisierte Screenshots: Ein neues Framework erstellt automatisiert Screenshots aller wichtigen Anwendungsansichten für das Benutzerhandbuch.
  • Mehrere Dependency-Updates und Verbesserungen an der Build- und Release-Pipeline für bessere Stabilität und Sicherheit.

Wenn Du AGYNAMIX Invoicer praktisch ausprobieren willst, findest Du die Anwendung hier: AGYNAMIX Invoicer.

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